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Mit Euch in den Landtag von Baden-Württemberg

Helmut Happe
Helmut Happe, Jahrgang 1965, 2 Kinder, Vertriebsfachwirt

Wahlkreis 57 (Singen)

Helmut Happe

Geboren in Konstanz und aufgewachsen in Singen, lebe ich seit über 20 Jahren in Welschingen, zusammen mit meiner Partnerin und unseren beiden volljährigen Söhnen. 

Als Vertriebsfachwirt arbeite ich seit vielen Jahren im Maschinenbau und engagiere mich nebenher in der Solidargemeinschaft Artabana, einer Unterstützungseinrichtung im Gesundheitswesen.

Mein Weg zu WIR2020

Die aktive Rolle Deutschlands beim Jugoslawien-Krieg Ende der 90er-Jahre und später die Veröffentlichungen von Wikileaks im Zusammenhang mit dem Afghanistan-Krieg und in der Folge das Ausbleiben jeglicher Konsequenzen für begangene Kriegsverbrechen, führten dazu, dass ich mich alternativen Medienportalen zuwandte. 

Im Bewusstsein darüber, dass auch bei der alternativen Berichterstattung sehr einseitige und vereinfachte Darstellungen von teilweise sehr komplexen Sachverhalten stattfinden, führte die andere Sichtweise dennoch zu einem tiefgreifenden Wandel meines bisher recht naiven Weltbildes.

Es gilt zu verhindern, dass multinationale Konzerne und Interessengemeinschaften, jegliche demokratische Willensbildung außer Acht lassend, eine Globalisierung vorantreiben, in welcher dem einfachen Bürger lediglich eine Statistenrolle zugewiesen wird.

Die Digitalisierung schreitet in Windeseile voran, niemand wird sie aufhalten können. Es ist erstaunlich, welch ungeahntes Maß an Initiative unsere gewählten Volksvertreter entwickeln, wenn es um die Kontrolle und Überwachung von uns Bürgern geht. 

Ich erwarte das gleiche selbstlose Engagement, wenn es um die Durchsetzung von Bürgerinteressen gegenüber den Lobbygruppen geht. Die oft gebrauchte Ausrede „Man wolle ja, aber könne nicht“ zeigt, dass viele Politiker dem Druck offenbar nicht standhalten können oder dies überhaupt nicht wollen.

Ich möchte WiR2020 dabei helfen, ein modernes, zeitgemäßes Konzept zu entwickeln, welches dem Bürger die Möglichkeit bietet, seine Vorstellungen und Ideen im  Austausch mit anderen Menschen aktiv einzubringen und auch zu verwirklichen. Demokratie und Mitbestimmung dürfen nicht auf das Kreuz auf einem Wahlzettel reduziert sein.

Die aktuelle Krise zeigt, dass hier unbedingter Handlungsbedarf besteht.

Meine Ziele für unser Land

Von Anfang an beobachte ich kritisch die Entwicklung in Bezug auf unsere aktuelle Krise. Es geht mir nicht darum, etwas zu leugnen oder kleinzureden sondern ich hinterfrage ganz einfach – an sich ein ganz normaler Vorgang in einer funktionierenden Demokratie.

Die staatlich gebilligte und sogar geförderte Denunziation großer Teile unserer Bevölkerung, forciert durch absolut obrigkeitshörige Medien, macht mir zwischenzeitlich mehr Angst als irgendein Virus dies jemals tun könnte. Ich befürchte das Schlimmste für unsere Zukunft und möchte nicht in einer Welt leben, in welcher der Mensch den Mächtigen dieser Welt auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist.

Jeder echte Demokrat muss jetzt Verantwortung zeigen und dem Staat klar machen, dass mit dem Aushebeln unseres Grundgesetzes eine rote Linie überschritten wurde. Jeder Bürger dieses Landes sollte sich ernsthaft fragen, in was für einer Welt er eigentlich leben möchte. Wenn schon nicht für sich selbst, dann wenigstens um unserer Kinder willen.

Es geht nicht um links, rechts, schwarz, rot oder grün es geht vielmehr um Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung. Diese Werte sind alternativlos und nicht verhandelbar!

Viele unter Ihnen werden argumentieren, dass kleine Parteien keine Chance haben, etwas zu bewirken. Zwar herrscht größtenteils Einigkeit darüber, dass sich politisch etwas ändern sollte und das schon seit vielen Jahren, aber den Schritt hin, zu einer bis dato unbekannten Partei möchte man dann evtl. doch nicht wagen … „um seine Stimme nicht zu verlieren“ … „und die machen doch auch nichts anders“ … usw.

Diesen Menschen möchte ich gern folgendes entgegnen:

Warum glaubt man eigentlich, dass ein Gericht wesentlich anders schmecken kann, wenn man, in leicht veränderten Gewichtsanteilen, immer nur die gleichen Zutaten hineingibt? Wann hat jemals eine von diesen Plakatwänden herunter lächelnden Person wirklich etwas nachhaltig und zum Positiven hin für uns bewirkt? Wie kommt man nur darauf, dass bei all den Fraktionszwängen und Hintertürabsprachen jemals etwas anderes herauskommen könnte, als das was wir jetzt gerade erleben?

Die Landtagswahl in Baden-Württemberg bietet uns allen die Möglichkeit die Weichen neu zu stellen:  Volksbegehren und Bürgerentscheide als Mittel der direkten Demokratie sind auszubauen und zu etablieren.

Das Handwerk sowie kleine und mittelständische Unternehmen gilt es steuerlich zu entlasten, bei gleichzeitiger Besteuerung von hohen, leistungslosen Einkommen. Die steuerliche Begünstigung von Familien und Unterstützung von Alleinerziehenden ist ebenso wichtig, wie das spürbare Anheben der Mindestlöhne und der unteren Einkommen. Es geht nicht allein darum, Arbeitsplätze zu schaffen sondern ein finanzielles Auskommen zu sichern, welches den Menschen ein Leben in Würde erlaubt, wobei materielle Dinge für sich gesehen, erst mal nichts mit der Würde des Menschen zu tun haben!

Die Förderung von alternativen Heilmethoden sowie eine freie Therapiewahl müssen ebenso möglich sein wie das Recht, über seinen eigenen Körper zu bestimmen. Eine Impfpflicht darf es nicht geben, eine ausführliche Beratung und freie Entscheidung hierzu jedoch schon.

Unser System benötigt in der Tat einen Reset, wollen wir diesen erfolgreich angehen, müssen wir lernen Verantwortung für uns selbst und für unsere Umwelt zu übernehmen. Nachhaltiges, ökologisches Wirtschaften und eine artgerechte Tierhaltung sind hierbei ebenso zwingend erforderlich. Wenn wir als „Krone der Schöpfung“ wirklich Verantwortung für unseren Planeten übernehmen wollen, gilt es auch die Schwächsten zu schützen – die Tier und Pflanzenwelt hat keine Lobby – es sei denn wir, d. h. jeder Einzelne von uns, übernimmt diesen Job.

Irgendwo muss irgendjemand ernsthaft damit anfangen…warum nicht WIR?….warum nicht hier bei uns im Ländle?

Geben Sie echter Demokratie eine Chance, geben Sie sich selbst eine Chance und geben Sie mir mit der Partei WiR2020 eine Chance!  

Helmut Happe
Helmut Happe, Jahrgang 1965, 2 Kinder, Vertriebsfachwirt